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"ELLINOGERMANIKI AGOGI"
von
1961...
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,
bis heute...
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Die private Grundschule wurde 1961 von
Sandy Savva und ihrem Bruder Dimitri Panagea gegründet. Damals trug
sie den Namen "Elliniki Agogi", hatte 34 Schüler und beschäftigte
6 Lehrer.
1969 war ein bedeutsames Jahr für die spätere
Entwicklung der Schule. Deutsch wird in allen Klassen als Hauptfach eingeführt
und die Schule wird in Ellinogermaniki Agogi umbenannt.
1974 wird die Schule durch das Gymnasium (7 - 9 Klasse)
erweitert und 1991durch das Lyzeum (10 - 12 Klasse).
In den darauffolgenden Jahren stieg die
Zahl der Schüler stark an, so daß Gymnasium und Lyzeum in ein
anderes Gebäude nach Pallini verlegt werden
mußten. 1994 war "Ellinogermaniki Agogi" die erste Schule in Griechenland,
die ihren Schülen den Zugang zum "Internet"
ermöglichte, wodurch die Zusammenarbeit mit ausländischen
Schulen und Universitäten im Rahmen Europäischer
so wie internationaler Programme erleichtert wurde. Heute hat "Ellinogermaniki
Agogi" ungefähr
1500 Schüler und beschäftigt 150 Lehrkräfte.
Karakosta
Athina, Kolla Maria
Unsere Schule
Unsere Schule hat sechs Schulstufen (7. - 12. Schuljahr),
drei im Gymnasium und drei im Lyzeum, jede Schulstufe hat drei
Klassen.
Der Physik-, Chemie- und Biologieunterricht findet in einem
Labor statt. Der Unterricht ist hier angenehmer und interessanter,
da man durch Experimente lernt. Das Fach Geographie wird entweder im Medienraum
(Videofilme), oder im Computerraum (Internet) unterrichtet.
Alle anderen Fächer werden im Klassenraum unterrichtet.
In Englisch und Deutsch werden wir in Leistungsgruppen unterteilt.
Alle Fächer sind Pflichtfächer, es gibt also keine Wahlfächer.
Am Ende des Schuljahres finden schriftliche Prüfungen
über den Gesamtstoff des Jahres statt und die Endnote erschließt
sich aus den Triminonsnoten und diesen Jahresschlußprüfungen.
Das Schuljahr ist in Griechenland in drei Trimester und nicht in zwei
Semester unterteilt.
Ilia
Skoufi
Unser Chemieraum
in "Ellinogermaniki Agogi"
Unser Chemieraum ist einer der modernsten und best ausgestattesten
in Griechenland.
Wenn man reinkommt sieht man eine große Bank, die
als Lehrpult dient. Die Schüler sitzen dem Lehrpult gegenüber,
in ansteigenden Sitzreihen, damit alle auf die Tafel
sehen können. Die andere Hälfte des Raums dient als Labor und
ist mit Arbeitsbänken ausgestattet. An jedem
Tischen können vier Schüler in Gruppenarbeit Experimente durchführen,
wodurch die gelernteTheorie gleich in die Praxis
umgesetzt werden kann. Damit die Arbeit der Lehrer und Schüler erleichtert
wird,
gibt es an jedem Tisch ein Waschbecken. Hinter diesem Raum
gibt es noch einen kleinen Raum, den Vorbereitungsraum, wo
alle Chemiekalien und Instrumente aufbewahrt werden.
Tychopoulou
Mariana
Die Sportanlage
in "Ellinogermaniki Agogi"
Die Schule verfügt über drei große Basketballplätze,
einen mit Rasen belegtem Fußballplatz, zwei Tennisplätze, zwei
Volleyplätze und zwei Beachvolleyplätze. Zu den
Sportanlagen gehört außerdem noch eine große Schwimmhalle.
Tychopoulou
Mariana
Veranstaltungen
Im Laufe jedes Schuljahres finden in unserer Schule viele
Veranstaltungen statt. Dadurch kommen wir in Kontakt zur Wissenschaft,
zur Kunst und zur Kultur im allgemeinen. Es werden Bildungsausflüge,
Reden, Kunstausstellungen, Theateraufführungen
und vieles andere organisiert. Außerdem kommen zu uns bekannte Schriftsteller,
Maler (Künstler) und Wissenschaftler. Im Mai
1995 hat bei uns ein großes Fest mit traditionellen griechischen
Tänzen statt- gefunden. Der
Weihnachts-Bazaar ist eine Zusammenkunft von Eltern und
Schülern, die jedes Jahr in der Schule stattfindet. Auf dem
Bazaar werden Leckereien und Bastelarbeiten verkauft. Die
Einkünfte davon gehen an eine Anstalt für behinderte Kinder.
Das Ereignis des Frühlings ist der Schüleraustausch
mit dem Akademischen Gymnasium von Graz. Jeden Sommer gibt es schließlich
ein großes Sport- und Bildungsprogramm (Athlopaideia). Dieses Programm
beinhaltet Sprachkurse, Basketball, Volleyball, Fußball
und Behindertensport.
Tselepidou
Olina
Lehrer und Schüler
Die Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler sind in
unserer Schule genauso, wie in den anderen Schulen. Die
Lehrer stehen gegenüber den Schülern möglichst objektiv
ohne irgendeine Unterscheidung. Wenn es ein Problem entsteht,
dann unterhalten sie sich miteinander - Schüler und Lehrer- und finden
die geeigneten Lösungen.
Unsere Lehrer versuchen, daß wir alle die notwendige
Schulausbildung durch systematische und methodische Vorbereitung
bekommen. Ausserdem bemühen sie sich uns auch psysisch und gefühisvoll
beizustehen, so daß wir auf die Forderungen
der Schule und der Prüfungen aufkommen können. Ein großer
Beitrag von Ihnen ist auch die Hilfe zur Berufauswahi
der Schüler. Die Schüler auf der anderen Seite bemühen
sie sich, diese Hilfe auszunützen und ihr Ziel zu erreichen.
Sie sind empfindlich, haben Träume und Probleme. Sie stehen kritisch
gegenüber den Sozialproblemen, die mit der Umwelt
und den Lebensbedingungen ihrer gleichaltrigen aus anderen Ländern
zusammenhängen.
Alle diese glücklichen Ereignisse beweisen, daß
die systematische Arbeit in unserer Schule in einem freundlichen Klima
statt findet, so daß die Schüler sich sicher
und freudig fühien und so ihnen das Lernen sehr Spaß macht.
Petmesa
Maria
Probleme eines
Schülers
Auch der Schüler ist Opfer unserer Zeit des Stress
und der Geschwindigkeit. Die Probleme, denen er begegnet, sind
folgende:
1. Viele Bücher sind schlecht geschrieben
und unverständlich. Das Ergebnis ist, daß sich der Schüler
nicht dem Stoff zuwendet.
2. Es gibt zu viele Hausaufgaben, und
da der Schüler spät nach Hause kommt, bleibt ihm wenig Zeit
zum Lernen, vom Ausruhen kann keine Rede sein.
3. Die Eltern überfordern die Kinder
mit Nachhilfeunterricht, Musikunterricht usw.
4. Die Ruhe und Disziplin ist nicht bei
jedem Lehrer die optimalste. Schülern, die dem Unterricht
gerne folgen würden, ist dies nicht möglich, da
es zu laut ist.
5. Die Schultasche ist zu schwer!
Probleme außerhalb der Schule:
1. Drogen
2. Schwierigkeit echte Freunde zu finden
3. In der wenigen Zeit, die dem Schüler bleibt, kann
er nicht einmal fernsehen, da die Programme uninteressant
sind.
Ilias
Christodoulopoulos
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